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Königstein


Breiter Stein ("Braittenstein" seit 1591)
* 300 Mill. Jahre alter Bänder-/Glimmerschiefer
* auf Hohe 792 m NN am sog. "Saugweg"
* Lagerstein (= in der Natur unverrückbar) aller dortigen Grenzlinen seit Jahrhunderten
* Name von "Königwarthischer Stein" (= Grenzzeichen der böhm. Herrschaft Königswarth, heute. tschech. Kinsvart), deren Besit bis zu diesem Stein reichte
Einmeißelungen:
"1739 N° 13"
Der Felsblock gehörte zu dem im Jahr 1739 festgelegten Grenzabschitt, dessen 13 Steine vom Baderbrunnden ("Nr. 1") oberhalb von Altmugl zum Königsstein ("N° 13") gestetz worden war. *)
DB
Detuschland/Bayern - Das Kruez + macht ihn zum offiziell gültigen Grenzstein
9/2
heute gültiger Zwischenstein Nr. 2 zwischen den Grenzsteinen 9 und 10 im Grenzabschnitt IV.
1844 255
Seit der Grenzbegehung im Jahr 1844 für den Wiener Vertrag (1862) neuer Läuferstein 225.
*) "N° 13" war nach dem Krieg durch Manipulation am Felsen zu "18 N 13" umgedeutet wroden, was für einige Jahrzehnte den falschen Namen "Napolenstein" zur Folge hatte.
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* 300 Mill. Jahre alter Bänder-/Glimmerschiefer
* auf Hohe 792 m NN am sog. "Saugweg"
* Lagerstein (= in der Natur unverrückbar) aller dortigen Grenzlinen seit Jahrhunderten
* Name von "Königwarthischer Stein" (= Grenzzeichen der böhm. Herrschaft Königswarth, heute. tschech. Kinsvart), deren Besit bis zu diesem Stein reichte
Einmeißelungen:
"1739 N° 13"
Der Felsblock gehörte zu dem im Jahr 1739 festgelegten Grenzabschitt, dessen 13 Steine vom Baderbrunnden ("Nr. 1") oberhalb von Altmugl zum Königsstein ("N° 13") gestetz worden war. *)
DB
Detuschland/Bayern - Das Kruez + macht ihn zum offiziell gültigen Grenzstein
9/2
heute gültiger Zwischenstein Nr. 2 zwischen den Grenzsteinen 9 und 10 im Grenzabschnitt IV.
1844 255
Seit der Grenzbegehung im Jahr 1844 für den Wiener Vertrag (1862) neuer Läuferstein 225.
*) "N° 13" war nach dem Krieg durch Manipulation am Felsen zu "18 N 13" umgedeutet wroden, was für einige Jahrzehnte den falschen Namen "Napolenstein" zur Folge hatte.
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