Eigentlich ist das Ludwigsluster Schloss seit Mitte der 90er im Sommer immer Kulisse für ein atemberaubendes Feuerwerk. Da in diesem Jahr alles anders ist, ziert nun der Komet Neowise die Attika des Schlosses.
Blick über den Burgsee auf die Schweriner Altstadt.
v.l.n.r. : Stadtvillen der Graf-Schack-Allee und Turm der Paulskirche, das Parkhaus am Burgsee (die obligatorische Bausünde der 90er), das Gedächtnis des Landes (Landesarchiv), unter dem Kometen das Türmchen der katholischen Kirche St. Anna, Schweriner Dom und davor das Verkehrsministerium, die Staatskanzlei des Landes Mecklenburg/Vorpommern
Als RSN Nr.3 1899 beim Lokomitivhersteller Krauss für die Kreisbahn Rathenow-Senzke-Nauen bestellte und gebaute Maschine kam die Lok 1961 zur Rügenschen Kleinbahn. 1965 wurde sie im RAW Görlitz rekonstruiert. Eigentlich war es ein Neubau, da außer den Lokschildern nichts mehr von der ursprünglichen Maschine erhalten blieb. Bemerkenswert, da zu dem Zeitpunkt Dampflokneubauten nicht mehr erfolgen sollten. (Wir hatten ja die Planwirtschaft.) 1966 kam die Lok zu den Prignitzer Kreiskleinbahnen und zog hier einen der drei Abschiedszüge zum Verkehrsträgerwechsel am 01.06.1969. 1977 ging sie in den Westen und kam 1998 zurück zur Pressnitztalbahn in den Osten. Bei der Press wird sie auch Meppel genannt. Das Meppel. Hier zieht das Meppelchen einen Fotozug durch die Prignitz.
Nach dem Fotozug haben alle ihr Geraffel zusammengepackt und sind hektisch zu den Autos gelaufen, um auch ja rechtzeitig am nächsten Fotopunkt anzukommen. Nur der bummelige Gerold stand noch verträumt im Rapsfeld und wurde mit diesem Schnappschuss belohnt. :)
Der Kaispeicher A ist ein ehemaliges Lagerhaus im Hamburger Hafen auf dem Großen Grasbrook in der heutigen HafenCity. Er stand in exponierter Lage auf einem Höft zwischen Sandtorhafen und Grasbrookhafen. In erster Ausführung wurde er 1875 durch Johannes Dalmann erbaut und zu Ehren Wilhelms I. auch Kaiserspeicher genannt.
Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und späterem Abriss des ersten Kaispeichers A entstand an gleicher Stelle 1963 der zweite Kaispeicher A nach dem Entwurf von Werner Kallmorgen.
2007 wurden die Außenmauern dieses Kaispeichers in den Bau der Elbphilharmonie der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron einbezogen. Sie wurde am 31. Oktober 2016 fertiggestellt und 2017 in Betrieb genommen. (Quelle Wiki)
Durch diese Tür haben mich meine Eltern vor vielen, vielen Jahren erstmals zur Taufe getragen. Später bin ich dann auf eigenen Beinen hier hindurch gelaufen. Oftmals mit Freude im Herzen und manchmal mit traurigen Gedanken.
Eigentlich hatte ich ein gutes Versteck in Schlagweite der Kraniche. Leider hatte auf der anderen Seite des Ackers ein hauptamtlicher Vogelzähler ein ebenso gutes Versteck und dieses nach getaner Arbeit unversehens verlassen. Einerseits war ich sauer, dass die Session schon nach einer Viertelstunde beendet war. Andererseits hat er mir zu diesem Schnappschuss verholfen.
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