
Heide zwischen Schneeverdingen und Lüneburg
Timmerloher Heide
Wilseder Berg
Heidschnuckenballett
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Mit Pfiffen und einzelnen leisen Worten gibt der Schäfer Anweisungen an den Hund, der voll eifriger Begeisterung um die Herde rennt und sich in gebührendem Abstand ablegt. Auch die Heidschnucken wissen, was sie zu tun haben und reagieren sofort auf die Aktionen des Hundes.
Die Vorführung findet jeden Abend zur Unterhaltung der Besucher im Wacholderpark bei Soltau statt.
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MVI 5379
Heidschnucken
Die jungen sind im Februar geboren, schon ziemlich…
HBM !
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"Stellen Sie sich vor :
Die ganze Zeit haben Sie geglaubt, Sie wüssten genau, wie die Dinge sind -
und jetzt entdecken Sie, daß Sie sich geirrt haben !
Ist das nicht phantastisch ?"
(Pir Vilayat Khan)
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Fontäne im Böhmepark in Soltau
Glücksfall
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Den ganzen Tag war es stark bewölkt und stürmisch. Nur als wir oben auf dem Wilseder Berg angekommen waren, lockerte sich kurz mal die Wolkendecke und gab dieses Licht ...
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Blick vom Wilseder Berg nach Westen
Der Nachwuchs kommt schon ran
Ausblick und Rückblick - HBM !
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Man denkt sich die Welt gerne als fest und verlässlich. Berge insbesondere werden gern als Symbol für Beständigkeit angesehen. Nur der Glaube kann Berge versetzen, sagt man.
Dieser Berg hier ist zwar die höchste Erhebung (169 m) weit und breit, aber noch gar nicht so alt, ca. 180.000 Jahre. Und entstanden ist er nicht in einer stolzen Gebirgsbildung, in einem Crash der Kontinente. Der Wilseder Berg ist nur eine Endmoräne, ein schnöder Schutthaufen, den die Gletscher der Saale-Eiszeit vor sich her geschoben haben und einfach liegen ließen.
Ringsherum war alles meterhoch von Eis bedeckt. Nach dem Abschmelzen der Gletscher gab es nur kalte, tote Steinwüste .
Erst nach Jahrhunderten konnte das Leben sich allmählich wieder vorwagen, anfangs mit Flechten und Moosen, dann mit Steppentundra. Erst nach Jahrtausenden konnten die ersten Bäume gedeien (Fichte, Kiefer, Birke). Zwischendurch war es dann mal so warm, dass sogar Flußpferde in der Nähe leben konnten ( Ur- und Frühgeschichte in Niedersachsen ). Aber immer wieder kam das Eis zurück. Angenehm warm ist es hier wieder mal seit 10.000 Jahren. Diese Zeitspanne hat Homo Sapiens intensiv genutzt - und möchte gern glauben, dass es immer so sein müßte.
Die Erde und ihr Klima befinden sich in einer permanenten Achterbahnfahrt. Als fest und beständig erscheint sie uns nur, weil unsere Lebensspanne so kurz ist (und weil wir solche Veränderungen nur ungern wahrhaben wollen).
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