Spring joy ? - HBM!
Pläne perdue
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Liebe ist das Wichtigste
Drosselrohrsänger singt sein Lied
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Im Anflug
Drosselrohrsänger
Ein kleiner verträumter Hafen am Haff
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Auch ne Rauchschwalbe macht mal Pause
Die "mach-mal-blau-Montagsbank" - HBM!
auf dem Plattenweg
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So lässt sich's aushalten, wenn's draußen stürmt
Da zieht es schon ab
Zuflucht in der Hafenkneipe
Da kommt was auf uns zu
ein Abschiedsgruß an der Hafenmauer
Das Runde muss ins Eckige
Abends am Hafen Mönkebude
Komm auf mein Piratenschiff
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Spring bench - HBM!
Kamin, Dach, Himmel
Einfach ein Zaun - HFF!
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Noch ne Frühlingsmauer - HWW!
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Geschützt vor fallenden Bäumen - HBM!
Was für eine lächerliche Warnung !
Das ist die Chance ...
St. Antonius von der Donau aus gesehen
Fassade mit Schwung
Südliches Stadttor von Süden her
Südliches Stadttor vom Marktplatz aus gesehen
Knospe im Licht vor dunklem Zaun - HFF!
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1/20 • f/2.8 • 28.8 mm • ISO 1600 •
Canon PowerShot G7 X
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Mütter – Ein Lied für Kriegszeiten


Nein, das ist keine Folklore. Diese Frauen sind nicht nett.
Sie sind klar, wild, wütend, aber nicht verzweifelt.
Wenn es dir irgend möglich ist, geh hin !
Lass dich aufwühlen und, wenn du Glück hast, zu Tränen berühren.
gornicka.com/europen-tournee-of-mothers-may-milano-utrecht-hannover-bern-st-polten-salzburg-freiburg
Die Pressemitteilung vorab sagt :
„In MOTHERS A SONG FOR WARTIME stellen sich 21 ukrainische, belarussische und polnische Frauen vehement den Mächten der Zerstörung entgegen. Sie sind Überlebende und Helferinnen zur gleichen Zeit. Geflüchtete und Zeuginnen von Gewalt und Bombardierungen. Alle leben nun in Polen und haben sich zu einem Chor zusammengefunden. Dabei nutzen sie die Macht ihrer Stimmen, um das zu benennen, für das es keine Worte geben kann. Dabei wollen sie nicht als Opfer, sondern als Protagonistinnen ihrer Geschichten gehört werden.
Die polnische Regisseurin Marta Górnicka, mit ihrem Chortheater eine Ausnahmeerscheinung auf europäischen Bühnen, stellt dem Kriegslärm den mächtigen Sprechgesang der Frauen gegenüber. Dieser Gesang wird zu einer Anklage, einer Bitte und einer Warnung an uns und alle Menschen in Europa.
Die geballte Kraft ihrer Stimmen erinnert nicht nur an einen antiken Chor, sondern auch an die ukrainische Volksliedtradition der „Schtschedryvkas“. Die Verbindung der Kriegs- und Exilerfahrungen der Frauen mit zarten Kinder-und Volksliedern und einer präzisen Choreografie öffnet einen weiten Raum des Nachdenkens. Marta Górnicka und ihr Chor bringen rituelle Chortraditionen, die bis ins 7.Jahrhundert vor Christus zurückreichen, und politische Forderungen so zum Klingen, dass das Theater einer Gemeinschaft Raum gibt, die auf dem aufmerksamen Zuhören des Anderen beruht.“
vimeo.com/903811716/c84574aaf1
Performance in Hannover : kunstfestspiele.de/programm/veranstaltungen.html#./programm/veranstaltungen/details/mothers.html
Weitere Aufführungen :
www.google.de/search?q=MOTHERS+a+song+for+wartime
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Sie sind klar, wild, wütend, aber nicht verzweifelt.
Wenn es dir irgend möglich ist, geh hin !
Lass dich aufwühlen und, wenn du Glück hast, zu Tränen berühren.
gornicka.com/europen-tournee-of-mothers-may-milano-utrecht-hannover-bern-st-polten-salzburg-freiburg
Die Pressemitteilung vorab sagt :
„In MOTHERS A SONG FOR WARTIME stellen sich 21 ukrainische, belarussische und polnische Frauen vehement den Mächten der Zerstörung entgegen. Sie sind Überlebende und Helferinnen zur gleichen Zeit. Geflüchtete und Zeuginnen von Gewalt und Bombardierungen. Alle leben nun in Polen und haben sich zu einem Chor zusammengefunden. Dabei nutzen sie die Macht ihrer Stimmen, um das zu benennen, für das es keine Worte geben kann. Dabei wollen sie nicht als Opfer, sondern als Protagonistinnen ihrer Geschichten gehört werden.
Die polnische Regisseurin Marta Górnicka, mit ihrem Chortheater eine Ausnahmeerscheinung auf europäischen Bühnen, stellt dem Kriegslärm den mächtigen Sprechgesang der Frauen gegenüber. Dieser Gesang wird zu einer Anklage, einer Bitte und einer Warnung an uns und alle Menschen in Europa.
Die geballte Kraft ihrer Stimmen erinnert nicht nur an einen antiken Chor, sondern auch an die ukrainische Volksliedtradition der „Schtschedryvkas“. Die Verbindung der Kriegs- und Exilerfahrungen der Frauen mit zarten Kinder-und Volksliedern und einer präzisen Choreografie öffnet einen weiten Raum des Nachdenkens. Marta Górnicka und ihr Chor bringen rituelle Chortraditionen, die bis ins 7.Jahrhundert vor Christus zurückreichen, und politische Forderungen so zum Klingen, dass das Theater einer Gemeinschaft Raum gibt, die auf dem aufmerksamen Zuhören des Anderen beruht.“
vimeo.com/903811716/c84574aaf1
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