Rathausplatz Vilnius (© Buelipix)
über Vilnius ... hoffentlich nie der Ernstfall (©…
Ganesha in Užupis (© Buelipix)
Engelsplatz - der Engel von Užupis (© Buelipix)
Eingangsportal zum Parlamentsgebäude der Republik…
Grenze zur Republik Užupio (© Buelipix)
an der Grenze zur Republik Užupio (© Buelipix)
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
Aussicht vom Glockenturm der Universitätskirche Vi…
auf dem Glockenturm der Universitätskirche Vilnius…
auf dem Glockenturm der Universitätskirche Vilnius…
Universitätskirche Vilnius (© Buelipix)
in der Brenhardiner-Kirche (© Buelipix)
St. Anna-Kirche (vorne) und Bernhardiner-Kirche (i…
St. Anna-Kirche und Bernhardiner-Kirche (© Buelipi…
Strassencafé in Vilnius (© Buelipix)
Strassencafé in Vilnius (© Buelipix)
Hinterhof in Vilnius (© Buelipix)
Vilnius (© Buelipix)
Rathausplatz Vilnius (© Buelipix)
am nördlichen Ende des Rathausplatzes (© Buelipix)
am nördlichen Ende des Rathausplatzes (© Buelipix)
Švento Kazimiero bažnyčia, Vilnius (© Buelipix)
Švento Kazimiero bažnyčia, Vilnius (© Buelipix)
Švento Kazimiero bažnyčia, Vilnius (© Buelipix)
in der Altstadt von Vilnius (© Buelipix)
in der Altstadt von Vilnius (© Buelipix)
das Tor der Morgenröte, Vilnius (© Buelipix)
Ikone "Madonna von Vilnius" (© Buelipix)
die Kirche der Hl. Theresa, Vilnius (© Buelipix)
die Kirche der Hl. Theresa (© Buelipix)
die Kirche der Hl. Theresa (© Buelipix)
Eingangstor zum Basilianerkloster (© Buelipix)
klingendes Vilnius (© Buelipix)
neulich in Vilnius (© Buelipix)
Trakai (© Buelipix)
Trakai (© Buelipix)
Trakai (© Buelipix)
Trakai (© Buelipix)
Trakai (© Buelipix)
wo Touristen da Souvenir (© Buelipix)
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Rathaus von Vilnius (© Buelipix)


Beim Rathaus von Vilnius konzentrierte sich früher das Handelsleben der Stadt. Das erste Rathaus wurde im 14 Jahrhundert gebaut. In den folgenden Jahrhunderten wurde es in verschiedenen Stilen umgebaut, das heutige Aussehen stammt aus dem Umbau in den Jahren 1788 bis 1799. Damals befanden sich hier der Stadtrat sowie Gerichtssäle, Rüstkammer, Schatzkammer, Archiv und Gefängnis.
Auf dem Rathausplatz waren nebst Märkten und fahrenden Künstlern auch der Pranger.
Vilnius, die Hauptstadt Litauens, im Südosten des Landes an der Mündung der Vilnia in die Neris gelegen. Als Gründungsjahr gilt das Jahr 1323, als die Stadt zum ersten Mal als Hauptstadt von Litauen urkundlich erwähnt wurde.
Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche barocke Bauwerke. Die Altstadt ist heute die grösste und am besten erhaltene Barockstadt in Europa und wurde 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
(Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“.)
Im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer war Vilnius nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich zum Zentrum eines ausgedehnten Grossreiches, das auf dem Höhepunkt zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.
Heute ist Vilnius die einwohnermässig grösste Stadt von Litauen, flächenmässig die grösste Stadt des Baltikums und Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Litauens. Nebst der Universität Vilnius befinden sich hier die Europäische Humanistische Universität (Europastudien, Sprach- und Politikwissenschaften), ISM University of Management and Economics (Wirtschaftswissenschaften, mit je einem Campus in Vilnius und einem in Kaunas) sowie weitere Universitäten und Hochschulen.
Viele grosse Firmen haben hier Vertretungen, die einzige Börse von Litauen ist in Vilnius (NASDAQ OMX).
Die Stadt war 2009 Kulturhauptstadt Europas gemeinsam mit dem österreichischen Linz.
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Auf dem Rathausplatz waren nebst Märkten und fahrenden Künstlern auch der Pranger.
Vilnius, die Hauptstadt Litauens, im Südosten des Landes an der Mündung der Vilnia in die Neris gelegen. Als Gründungsjahr gilt das Jahr 1323, als die Stadt zum ersten Mal als Hauptstadt von Litauen urkundlich erwähnt wurde.
Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche barocke Bauwerke. Die Altstadt ist heute die grösste und am besten erhaltene Barockstadt in Europa und wurde 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt.
(Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“.)
Im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer war Vilnius nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich zum Zentrum eines ausgedehnten Grossreiches, das auf dem Höhepunkt zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.
Heute ist Vilnius die einwohnermässig grösste Stadt von Litauen, flächenmässig die grösste Stadt des Baltikums und Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Litauens. Nebst der Universität Vilnius befinden sich hier die Europäische Humanistische Universität (Europastudien, Sprach- und Politikwissenschaften), ISM University of Management and Economics (Wirtschaftswissenschaften, mit je einem Campus in Vilnius und einem in Kaunas) sowie weitere Universitäten und Hochschulen.
Viele grosse Firmen haben hier Vertretungen, die einzige Börse von Litauen ist in Vilnius (NASDAQ OMX).
Die Stadt war 2009 Kulturhauptstadt Europas gemeinsam mit dem österreichischen Linz.
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