... dachte sich Hasi nach der ganzen Hoppelei. Sollen doch die Hühner ihre Eier in Zukunft selbst ausliefern. Ich mach mir's nach dem ganzen Streß erst einmal auf der Happy-Bank gemütlich. ;-)
Happy Bench Easter Monday
Der Wasserturm wurde 1913 erbaut und ist 37 m hoch. In einer Höhe von 25 m befindet sich ein genieteter, eisener Sammelbehälter, der einen Wasservorrat von 150 m³ speichern konnte. 1978 erfolgte die Stilllegung des Wasserturms und 1990 wurde er zum technischen Baudenkmal erklärt. 2006 der Umbau zum Aussichtsturm. Durch eine neu eingebaute Wendeltreppe ist der Turm gut begehbar und durch eingezogene Ebene im Sammelbehälter ist ein Fernblick möglich.
Bei Interesse in der Stadtinformation melden.
www.luebz.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=95925
Das Sophienstift ist einst als Unterkunft für arme Witwen jeden Standes der Stadt Lübz von der Herzogin Sophie gegründet worden. Die Stiftskirche und das dazugehörige Langhaus sind in der Stiftstraße zu finden.
Die neue Fußgängerbrücke wurde 1992 gebaut. Sie verbindet den ZOB und den Weg zum Wasserturm mit der Stadtmitte. Offiziell erhielt sie ihren Namen "Weinbrücke" im April 1998.
Eine ältere Brücke an dieser Stelle wird auf einer historischen Karte von 1726 verzeichnet, Der Weg führte zur "Weinkoppel" an der Elde. Die nachfolgende Brückenkonstruktion war aus Holz und wurde 1783 bis 1784 errichtet. Nach mehrmaliger Erneuerung wurde sie ab 1921 nur für Fußgänger zugelassen, ab 1923 für jeglichen Verkehr gesperrt. Im Rahmen der Regulierungsarbeiten der Elde im Jahre 1928 und des Neubaues der Schleuse wurde sie abgerissen, da größere Schiffe sie nicht passieren konnten.
Von der Weinbrücke bietet sich ein schöner Ausblick in beide Richtungen über die Elde, zum Wasserturm im Norden und zur Altstadt mit Burghügel, Stiftskirche und Stadtkirche bis zur Brauerei im Süden.
Das Anwesen um die „Eldeterrassen“ gehört seit 1996 zum Besitz der Familie Schubart. Direkt im Herzen von Lübz an der Schleuse befindet sich einer der ältesten Gastronomiebetriebe.
Die historische Wassermühle Lübz ist seit seit 1999 Gebäude der Sparkasse Parchim-Lübz. Die Geschichte der Wassermühle begann bereits vor dem 30 jährigen Krieg. Erhalten blieb das Wohnhaus von 1759 mit ausgrenzender Mehlmühle. Hinter einer gläsernen Wand kann man im Servicebereich die alte Mühlentechnik sehen und auf zwei Schautafeln Wissenswertes erfahren. Im Vordergrund der Mühlenstrom und die Mühlenstraße.
www.amt-eldenburg-luebz.de/seite/88112/sehensw%C3%BCrdigkeiten.html
Die Elde ist der längste Fluss in Mecklenburg-Vorpommern, liegt im Süden und Südwesten dieses Landes und verbindet das Gebiet um die Müritz mit der Elbe. Sie durchfließt in ihrem Oberlauf mehrere große Seen der Mecklenburgischen Seenplatte. Der letzte dieser Seen ist der Plauer See, ab dem der Fluss staugeregelt ist. 180 km der insgesamt 208 Kilometer langen Elde vom Südrand der Müritz bis zur Elbe bei Dömitz sind schiffbar. Sie bilden die als Bundeswasserstraße ausgewiesene Müritz-Elde-Wasserstraße.
de.wikipedia.org/wiki/Elde
Blick auf Lübz vom Ortseingang an der Benziner Cha…
Triebwagen 972 714-0 mit Beiwagen der DB in Waren/Müritz kurz vor der Abfahrt nach Ludwigslust
Im Volksmund wurden diese Triebwagen gern als Ferkeltaxe oder als Blutblase bezeichnet. Ferkeltaxe weil die Triebwagen vor allem im ländlichen Bereich ihren Dienst taten und Blutblase wegen der roten Farbgebung, die die Triebwagen bei der Deutschen Reichsbahn der DDR hatten.
Nach dieser Internetseite ferkeltaxe.wordpress.com/statistik soll sich dieser 1969 gebaute Triebwagen heute auf Kuba befinden.
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