goldgelb
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Novemberwetter
Die Donau
Kalkfelsen im Naturpark Obere Donau
Auf der Straße entlang der Donau
Jurakalk-Felsen
Der Wandersmann bei Beuron
Graureiher an der Donau
Hahn
frisch geschlagene Baumstämme
Herbstfarbe
Goldener Herbst im Sonnenlicht
Wolkenspiegelung
'Schöne Isabella' (oben) und 'Kleiner Postbote'.
Parkweg
'Goldener November'
Blüten im November
Im Park auf der Insel Mainau
Zwei 'Goldene Passionsblumenfalter' und ein 'Klein…
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Was steckt denn da im Fuß?
Kalkwände im Oberen Donautal
Benediktinerstift Beuron an der Oberen Donau
Blick über das Donaubergland
Herbstfarben am Bodensee
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Der Bodensee in Blau
Sie blühen und blühen.....
Alpenbach
Auf der Lechstraße in Vorarlberg
Sterne
Herbstfarben im Berchtesgadener Land
Herbst am Königssee
Herbst
Der 'Wachhund'
Schloss Dornach an der Donau
Villingen-S. (Rietstraße)
Ton in Ton :)
Villingen-(Schwenningen)
Der Bodensee
Herbstrot
Wolken heute Abend
Blick über den Bodensee
See also...
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Die Donau


Der Donaudurchbruch bei Beuron liegt im Oberlauf der Donau zwischen Fridingen und Sigmaringen im ehemaligen Dreiländereck von Württemberg, Hohenzollern und Baden. Geologisch gehört er zum Oberjura (Kalkstein), also der fossilreichsten Formation Deutschlands, die vor etwa 150 Millionen Jahren abgelagert wurde, als das Gebiet noch ein flaches Meer war.
In dem je nach Definition etwa 10 bis 20 km langen Gebiet im Naturpark Obere Donau durchbricht die Donau die Schwäbische Alb in deren südwestlichem Teil. Am bekanntesten und landschaftlich schönsten ist das Durchbruchstal im Umkreis des Benediktinerstiftes Beuron, wo die durch Erosion freigelegten Jurakalk-Felswände beidseits des Flusses teilweise senkrecht und über 200 Meter hoch sind. Beliebte Wanderwege mit markanten Aussichtspunkten in die Tiefe begleiten den Steilabbruch auf seiner Nordseite. Der Donauradweg führt auf insgesamt anspruchsloser Strecke und meist auf Naturbelag mit wenigen kurzen, starken Steigungen durch die Talenge. Aber auch der Schwäbische-Alb-Radweg durchzieht die Landschaft als Fernradweg.
Diese Aussichtspunkte tragen kuriose Namen wie Pfannenstiel, Hexenturm oder Knopfmacherfelsen; letzterer bietet einen Blick auf die Donauschlinge bei der Abtei Beuron.
Im Gegensatz zum Donaudurchbruch bei Weltenburg ist hier die Bezeichnung geologisch zutreffend, da sich seit den Zeiten der Urdonau die Alb- und Alpenhebung ereignete und sich der Abfluss vom Schwarzwald stärker nach Osten verlagerte. (Wikipedia)
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In dem je nach Definition etwa 10 bis 20 km langen Gebiet im Naturpark Obere Donau durchbricht die Donau die Schwäbische Alb in deren südwestlichem Teil. Am bekanntesten und landschaftlich schönsten ist das Durchbruchstal im Umkreis des Benediktinerstiftes Beuron, wo die durch Erosion freigelegten Jurakalk-Felswände beidseits des Flusses teilweise senkrecht und über 200 Meter hoch sind. Beliebte Wanderwege mit markanten Aussichtspunkten in die Tiefe begleiten den Steilabbruch auf seiner Nordseite. Der Donauradweg führt auf insgesamt anspruchsloser Strecke und meist auf Naturbelag mit wenigen kurzen, starken Steigungen durch die Talenge. Aber auch der Schwäbische-Alb-Radweg durchzieht die Landschaft als Fernradweg.
Diese Aussichtspunkte tragen kuriose Namen wie Pfannenstiel, Hexenturm oder Knopfmacherfelsen; letzterer bietet einen Blick auf die Donauschlinge bei der Abtei Beuron.
Im Gegensatz zum Donaudurchbruch bei Weltenburg ist hier die Bezeichnung geologisch zutreffend, da sich seit den Zeiten der Urdonau die Alb- und Alpenhebung ereignete und sich der Abfluss vom Schwarzwald stärker nach Osten verlagerte. (Wikipedia)
Marco F. Delminho, Ronald Losure, Thérèse have particularly liked this photo
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