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Die Paulskirche


in Frankfurt am Main.
Die Paulskirche wurde in mehreren Bauphasen zwischen 1787-1833 fertiggestellt. Die ovale Form der Sandsteinkirche im klassizistischen Stil war nach der Märzrevolution 1848 als Versammlungsort von Vorteil.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Paulskirche komplett durch ein Feuer zerstört. 1947/48 wurde sie als Symbol der deutschen Demokratie wieder aufgebaut und wird seitdem nicht als Kirche, sondern als Ort der Erinnerung an den Beginn der deutschen Demokratie gesehen (wie z.B. für Ausstellungen und Veranstaltungen im Sinne der Bürger- und der Grundrechte).
Sie ist der Verleihungsort des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, sowie des Goethepreises der Stadt Frankfurt, welche alljährlich den geschichtlichen Hintergrund in Erinnerung rufen.
1998 wurde in der Frankfurter Paulskirche der 150. Geburtstag der Deutschen Demokratie gefeiert.
Wiege der Demokratie
Das Vorparlament tagte vom 31. März bis zum 3. April 1848 in der Paulskirche.
Am 18. Mai 1848 traten die knapp 800 Vertreter der Nationalversammlung zusammen, die sich in der 99. Sitzung auf die 59 Artikel der Grundrechte des deutschen Volkes einigen konnte.
Zu bekannte Vertreter der Nationalversammlung zählten z.B. die Gebrüder Grimm und Heinrich von Gagern.
Das heutige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruht auf den 59 Artikeln der Nationalversammlung, die auch als Paulskirchenparlament bekannt sind.
Die Entwürfe der großdeutschen Lösung, bei der Österreich in ein Gesamtdeutschland miteinbezogen werden sollte, scheiterten am Ende an den nationalen Interessen Preußens und Österreichs.
Am 30. Mai 1849 wurde die Nationalversammlung aufgelöst.
(Entn. aus dem Reiseführer Frankfurt)
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Die Paulskirche wurde in mehreren Bauphasen zwischen 1787-1833 fertiggestellt. Die ovale Form der Sandsteinkirche im klassizistischen Stil war nach der Märzrevolution 1848 als Versammlungsort von Vorteil.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Paulskirche komplett durch ein Feuer zerstört. 1947/48 wurde sie als Symbol der deutschen Demokratie wieder aufgebaut und wird seitdem nicht als Kirche, sondern als Ort der Erinnerung an den Beginn der deutschen Demokratie gesehen (wie z.B. für Ausstellungen und Veranstaltungen im Sinne der Bürger- und der Grundrechte).
Sie ist der Verleihungsort des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, sowie des Goethepreises der Stadt Frankfurt, welche alljährlich den geschichtlichen Hintergrund in Erinnerung rufen.
1998 wurde in der Frankfurter Paulskirche der 150. Geburtstag der Deutschen Demokratie gefeiert.
Wiege der Demokratie
Das Vorparlament tagte vom 31. März bis zum 3. April 1848 in der Paulskirche.
Am 18. Mai 1848 traten die knapp 800 Vertreter der Nationalversammlung zusammen, die sich in der 99. Sitzung auf die 59 Artikel der Grundrechte des deutschen Volkes einigen konnte.
Zu bekannte Vertreter der Nationalversammlung zählten z.B. die Gebrüder Grimm und Heinrich von Gagern.
Das heutige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruht auf den 59 Artikeln der Nationalversammlung, die auch als Paulskirchenparlament bekannt sind.
Die Entwürfe der großdeutschen Lösung, bei der Österreich in ein Gesamtdeutschland miteinbezogen werden sollte, scheiterten am Ende an den nationalen Interessen Preußens und Österreichs.
Am 30. Mai 1849 wurde die Nationalversammlung aufgelöst.
(Entn. aus dem Reiseführer Frankfurt)
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