Winterlinge im Februar (2)
goldener Winterling
Schneeglöckchenfeld und Co.
Frühlingsblüher in der Dämmerung
Schneeglöckchenfeld
Schneeglöckchen
Kissenprimel
Grazie
Morgentau
Frühlingsmacht
Frühlingsmacht (2)
wachsen
sonnige Winterlinge
kleine Wintersonnen
sonnenbestrahlte Schneeglöckchen
aufgeblüht
elfengleich
Funny Vogtlandbahn
funny Vogtlandbahn (2)
funny Vogtlandbahn (3)
Austrieb der Zitronnenmelisse
Kastanienzweig im Frühling
Tulpentriebe
Winterlinge
erste Frühlingsblüher
neugierige Hühnerschar
Faschingskrapfen
Turteltaube (2)
Turteltaube (1)
getane Arbeit (2)
getane Arbeit
ausharren
arme Spatzen
neugierig
Ausschau (2)
Ausschau
bed of roses
unberührt
Maunz
Fußabstreifer
Neuschnee (2)
Neuschnee
Morgenerwachen
Tagesanbruch (2)
Tagesanbruch
Authorizations, license
-
Visible by: Everyone -
All rights reserved
-
432 visits
Winterlinge im Februar


Standort / Verbreitung
Feuchte, humusreiche Gehölzformationen, Laubwälder, Waldränder SO-Europas, häufig in Gärten angepflanzt, gelegentlich verwildert.
Wert für Tiere
Durch sehr frühe Blüte wertvolle erste Nahrungsquelle für Insekten.
Verwendung
Sehr früh blühende, insektenanziehende Wildblume für Randbereich am besten gleichzeitig blühender laubabwerfender Gehölze in naturnahen Gärten.
Giftpflanze, sehr giftig in allen Teilen, besonders Knolle, Herzglykoside (wie auch im roten Fingerhut, Digitalis purpurea)
Botanik
Zwischen Blütenblättern und Staubblättern: Gestielte, tütenförmige Nektarblätter, Honigblätter, Sonderform von Staminodien, unfruchtbaren Staubblättern;
4-6 Fruchtknoten, Balgfrüchte;
Blätter, langgestielte, kreisförmige, 5-7 fiederteilige, ganzrandige Grundblätter, nach der Blüte erscheinend;
Wurzeln, mit Rhizomknolle, Speicherorgan aus Sproßbasis, das jährlich ersetzt wird.
Translate into English
Feuchte, humusreiche Gehölzformationen, Laubwälder, Waldränder SO-Europas, häufig in Gärten angepflanzt, gelegentlich verwildert.
Wert für Tiere
Durch sehr frühe Blüte wertvolle erste Nahrungsquelle für Insekten.
Verwendung
Sehr früh blühende, insektenanziehende Wildblume für Randbereich am besten gleichzeitig blühender laubabwerfender Gehölze in naturnahen Gärten.
Giftpflanze, sehr giftig in allen Teilen, besonders Knolle, Herzglykoside (wie auch im roten Fingerhut, Digitalis purpurea)
Botanik
Zwischen Blütenblättern und Staubblättern: Gestielte, tütenförmige Nektarblätter, Honigblätter, Sonderform von Staminodien, unfruchtbaren Staubblättern;
4-6 Fruchtknoten, Balgfrüchte;
Blätter, langgestielte, kreisförmige, 5-7 fiederteilige, ganzrandige Grundblätter, nach der Blüte erscheinend;
Wurzeln, mit Rhizomknolle, Speicherorgan aus Sproßbasis, das jährlich ersetzt wird.
- Keyboard shortcuts:
Jump to top
RSS feed- Latest comments - Subscribe to the comment feeds of this photo
- ipernity © 2007-2025
- Help & Contact
|
Club news
|
About ipernity
|
History |
ipernity Club & Prices |
Guide of good conduct
Donate | Group guidelines | Privacy policy | Terms of use | Statutes | In memoria -
Facebook
Twitter
Sign-in to write a comment.