
Niedersachsen
Fachwerk in Einbeck / Niedersachsen
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Altes Rathaus in Einbeck
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Das Alte Rathaus
befindet sich im Zentrum der Stadt Einbeck an der Südwestseite des Marktplatzes. Mit seinen drei markanten Türmen aus dem 16. Jahrhundert ist es eines der Wahrzeichen Einbecks.
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Alten Rathauses stammt erst aus dem Jahr 1334. Dieser unterkellerte Vorgängerbau wurde in der 2. Hälfte des 14. Jhd. nach Osten auf seine heutige Länge parallel zum Markt vergrößert
Fachwerk an der Markt-Straße in Einbeck / Nieder…
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Fachwerkscheune im Museumsdorf Am Kiekeberg
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Rathaus in Duderstadt
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Das Heimathaus in Jesteburg
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Fachwerk im Alten Land: Ehemaliges Bauernhaus in…
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Fachwerk im Alten Land: Wohnhaus in Steinkirchen
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Fachwerk im Alten Land: Obsthof in Hove/ Königrei…
HFF: Pferdekoppel im Museumsdorf Kiekeberg
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Auisführliche Infos bei wiki:
de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum_am_Kiekeberg
HFF: Imkerei im Museumsdorf Kiekeberg
HFF: Die drei fühlen sich s...wohl
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Domino: Zum Durchblicken.
Im Museumsdorf Kiekeberg - Ausführliche Infos bei wiki:
de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum_am_Kiekeberg
(7) Kirchen im Alten Land: Steinkirchen-St. Marti…
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Die St. Martini- et Nicolai-Kirche wurde 1332 erstmals erwähnt, das Baujahr ist jedoch nicht bekannt. Ihre steinerne Bauweise gab wohl dem Ort seinen heutigen Namen. 1696 wurde der hölzerne Glockenturm errichtet.
Karte zum Vergrößern anklicken (Nr.7):
(8) Kirchen im Alten Land: Grünendeich-St. Marien
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Anfang des 17. Jh. als Fachwerkbau auf einer Sandwurt errichtet ist die Geschichte dieser Kirche von Sturmfluten geprägt. Die Ausstattung stammt z. T. aus dem Jahr 1616/18, sehenswert das Bildnis Christi von 1675 und die vom Stader Orgelbauer Dietrich Gloger 1766 erbaute Orgel -restauriert 2004-2009 mit erheblichem Kostenaufwand.
Karte zum Vergrößern anklicken (Nr. 8):
(10) Kirchen im Alten Land: Hollern-Twielenfleth-S…
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Die Kirche St. Marien wurde 1819 neu errichtet, die Vorgängerin wurde erstmals 1335 erwähnt.
Marienaltar und weitere Kunstgegenstände stammen noch aus der vor-reformatorischen Kirche, die Opfer einer Sturmflut wurde. Die Furtwängler-Orgel von 1860 ist noch in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten.
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(9) Kirchen im Alten Land: Hollern-St. Mauritius
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Der erste schriftliche Nachweis der Kirche St. Mauritius in Hollern datiert um 1250. Zum Schutz vor Sturmfluten steht sie auf einer Wurt. Der runde Turm diente einst als Wehrturm und ist eines der ältesten Gebäude des Alten Landes. Die Außenhaut wurde bei einer Renovierung komplett erneuert. Die wertvolle Arp-Schnitger Orgel erklingt nicht nur zu den Gottesdiensten, dort wird auch einmal im Monat ein Konzert gegeben.
Karte zum Vergrößern anklicken (Nr. 9):
(2) Kirchen im Alten Land: St. Nikolai in Borstel…
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Nach der verheerenden Cäcilien-Flut von 1412 wurde die Kirche vom Hahnhöfersand hier neu errichtet. Ihr Erscheinungsbild verdankt sie einer umfangreichen Renovierung in den Jahren 1770/ 72. Der separate Glockenturm stammt aus dem Jahr 1695.
Sehenswert sind die Orgel - 1677 repariert von Arp Schnitger- sowie die Bronzetaufe (1325), die Madonna auf der Mondsichel (1475), das Gestühl von 1636 und der Kanzelaltar aus dem Jahr 1771/72.
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(3) Kirchen im Alten Land: Mittelnkirchen-St. Bart…
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Die erstmals 1322 erwähnte Kirche wurde auf einer Wurt gebaut, die von jeher als Friedhof genutzt wurde. Neben dem einschiffigen Holztonnengewölbe steht der nur geringfügig höhere Kirchturm. Der ursprüngliche höhere Turm von 1721 wurde bei einem Orkan 1837 zerstört. Der Kanzelaltar aus dem 18. Jh. hatte als Vorbild den Altar von Steinkirchen.
Karte zum Vergrößern anklicken (Nr. 3):
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