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Zeche Lucas, Schachtabdeckung des ehem. Schachtes Stolberg 1 (Dortmund-Körne) / 27.03.2018


Bereits um 1854 war für die spätere Zeche Lucas ein Grubenfeld verliehen worden, und die Vorbereitungen zur Errichtung einer Schachtanlage, welche die nahe gelegene Zinkhütte mit Kohlen versorgen sollte, wurden in Angriff genommen. Ein Besitzerwechsel erzwang jedoch die Einstellung der weiteren Arbeiten, die erst 1882 wieder in die Planung genommen wurden.
Im Jahr 1904 begann man schließlich mit dem Abteufen des Schachtes Stolberg 1; er stieß in einer Tiefe von 82 m auf das Steinkohlengebirge und erreichte eine Endteufe von ca. 230 m. Ein Jahr später starteten direkt daneben auch die Teufarbeiten für den Wetterschacht Stolberg 2. 1906 nahm die Zeche Lucas die Kohlenförderung auf; in diesem Jahr beliuef sich die Fördermenge auf etwa 12.000 t bei einer Belegschaftsstärke von 176 Mann. Allerdings erwiesen sich die Aufschlüsse der Kohlen als unbefriedigend, zudem ereigneten sich in den ersten Betriebsjahren mehrere Grubenunglücke wie beispielsweise 1908 eine Schlagwetter-Kohlenstaubexplosion, bei der fünf Todesopfer zu beklagen waren.
Nachdem das Bergwerk 1910 seine höchste Fördermenge mit etwas über 94.000 t (468 Beschäftigte) erbracht hatte, kam es im Jahr darauf zu einem durch Kohlenselbstentzündung verursachten Grubenbrand, was das Absaufen der Grubenbaue und somit die endgültige Stilllegung der Zeche Lucas zur Folge hatte. Ab 1912 sind Teile des Grubenfeldes von den benachbarten Zechen Kaiserstuhl, Schleswig und Holstein übernommen worden, die Schächte Stolberg 1 und 2 deckte man zunächst nur ab. Erst 1989, als auf dem Gelände von Zeche und Zinkhütte (die schon 1919 stillgelegt wurde) ein neues Gewerbe- und Industriegebiet entstand, wurden die Schächte standfest verfüllt.
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Im Jahr 1904 begann man schließlich mit dem Abteufen des Schachtes Stolberg 1; er stieß in einer Tiefe von 82 m auf das Steinkohlengebirge und erreichte eine Endteufe von ca. 230 m. Ein Jahr später starteten direkt daneben auch die Teufarbeiten für den Wetterschacht Stolberg 2. 1906 nahm die Zeche Lucas die Kohlenförderung auf; in diesem Jahr beliuef sich die Fördermenge auf etwa 12.000 t bei einer Belegschaftsstärke von 176 Mann. Allerdings erwiesen sich die Aufschlüsse der Kohlen als unbefriedigend, zudem ereigneten sich in den ersten Betriebsjahren mehrere Grubenunglücke wie beispielsweise 1908 eine Schlagwetter-Kohlenstaubexplosion, bei der fünf Todesopfer zu beklagen waren.
Nachdem das Bergwerk 1910 seine höchste Fördermenge mit etwas über 94.000 t (468 Beschäftigte) erbracht hatte, kam es im Jahr darauf zu einem durch Kohlenselbstentzündung verursachten Grubenbrand, was das Absaufen der Grubenbaue und somit die endgültige Stilllegung der Zeche Lucas zur Folge hatte. Ab 1912 sind Teile des Grubenfeldes von den benachbarten Zechen Kaiserstuhl, Schleswig und Holstein übernommen worden, die Schächte Stolberg 1 und 2 deckte man zunächst nur ab. Erst 1989, als auf dem Gelände von Zeche und Zinkhütte (die schon 1919 stillgelegt wurde) ein neues Gewerbe- und Industriegebiet entstand, wurden die Schächte standfest verfüllt.
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