
Burgen-Schlösser
Die Ebernburg
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Erste urkundliche Erwähnungen des Namens „Ebernburc“ stammen von 1206, wobei laut Böcher nicht eindeutig ist, ob die Nennung sich auf die Burg oder den Ort bezieht. Böcher hält es jedoch für unwahrscheinlich, dass der Ort älter ist als die Burg. Im Jahre 1338 - das ist sicher - errichteten Raugraf Ruprecht und Graf Johann von Sponheim-Kreuznach die Burg.
Über Braubach steht die Marksburg
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Die Marksburg ist eine aus dem 12. Jahrhundert[1] stammende Höhenburg oberhalb der rheinland-pfälzischen Stadt Braubach am Rhein, von der sie ihren ursprünglichen Namen Burg Brubach bezog. Sie steht auf einem Schieferkegel in 160 Meter Höhe und ist die einzige nie zerstörte mittelalterliche Höhenburg am Mittelrhein. Der verputzte Bruchsteinbau entstand zum Schutz und zur Verwaltung Braubachs und diente anfänglich auch als Zollburg.
Burg Ehrenfels bei Rüdesheim
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Die Burg Ehrenfels ist die Ruine einer Hangburg westlich von Rüdesheim am Rhein auf halber Strecke nach Assmannshausen im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Sie steht am nordöstlichen Rheinufer am steilen Hang des Rüdesheimer Berges, der mehrere der besten Weinlagen Deutschlands umfasst.
Von der einstigen knapp 600 Quadratmeter großen Zollburg sind die 4,6 Meter dicke, 20 Meter hohe Schildmauer mit ihren zwei 33 Meter hohen Ecktürmen sowie Reste des Palas und eines Torbaus erhalten.
An der Nordseite (Bergseite) befindet sich die Schildmauer mit ihren beiden runden Ecktürmen im Westen und Osten. Diese Mauer, ein Gebäuderest im Westen, der dreigeschossige Palas an der Südseite (Rheinseite) und die Ringmauer im Osten begrenzen einen Innenhof mit einer Zisterne. Der Zugang erfolgte einst von Osten durch die Vorburg mit einem Torbau. Von diesen Gebäuden der Vorburg sind nur noch Fundamente erkennbar.
Die „Feindlichen Brüder“
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In der Burg von Boppard wuchsen die Brüder Heinrich und Konrad aus dem Geschlecht der Beyer von Boppard auf. Ihr Vater Heinrich hatte ein Waisenkind aus einer entfernt verwandten Rüdesheimer Familie namens Hildegard Brömser bei sich aufgenommen. Die drei Kinder wuchsen miteinander heran. Heinrich und Konrad verliebten sich in Hildegard. Da Hildegard jedoch Konrad zu lieben schien, ließ Heinrich seinem Bruder den Vortritt und die beiden heirateten.
Ölgemälde Die feindlichen Brüder bei Bornhofen am Rhein mit Kloster und Dorfansicht von dem 21-jährigen Karl Bodmer. Um 1830, Privatbesitz. Das Bild zeigt das ehemalige Kapuzinerkloster mit der Wallfahrtskirche von Bornhofen, eine Prozession, den Rhein und die Burgen Sterrenberg und Liebenstein.
Damit das neue Paar und sein Heinrich ein Zuhause hatten, ließ der Vater auf der anderen Rheinseite auf zwei nah beieinander liegenden Hügeln zwei Burgen bauen, die heute als Sterrenberg und Liebenstein bekannt sind. Da Heinrich weiterhin unter Liebeskummer litt, entschloss er sich, sich den Kreuzzügen anzuschließen und ins Heilige Land zu ziehen.
Nach einiger Zeit erreichten das glücklich miteinander lebende Paar Nachrichten der Heldentaten Heinrichs im Morgenland. Konrad wollte nicht mehr untätig zu Hause sitzen. Er zog ebenfalls los, um seinen Mut zu beweisen. Einige Zeit später kehrte Heinrich zurück und berichtete, dass Konrad nur kurz im Heiligen Land gewesen und dann nach Athen gereist sei. Hildegard und Heinrich zogen zusammen in der Burg Liebenstein ein, um nicht alleine zu sein, bis Konrad zurückkehren sollte. Heinrich respektierte jedoch während der gesamten Zeit das heilige Band der Ehe.
Endlich kehrte auch Konrad zurück, hatte jedoch eine wunderschöne griechische Frau bei sich. Hildegard war tief gekränkt und wurde zu einer ernsten und traurigen Frau. Heinrich konnte diese Kränkung durch seinen Bruder nicht ertragen, ließ eine Mauer zwischen den Burgen erbauen und forderte Konrad zu einem Duell heraus.
Burg Rheinfels
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1245 wurde die Burg von Diether V. von Katzenelnbogen als Zollburg für die rheinaufwärts fahrenden Schiffe erbaut. Gemäß der einzigen zeitgenössischen Quelle wird in den Wormser Annalen unter dem Jahr 1256 erwähnt, dass Dieter V. den Landfrieden gegen Mainzer Bürger gebrochen habe. Dies beruht wahrscheinlich auf den seit längerer Zeit erhobenen Zöllen. Die darauf erfolgte Belagerung durch ein Heer des Rheinischen Städtebundes blieb wohl erfolglos; dadurch erlangte die Burg den Ruf, uneinnehmbar zu sein. Die wesentlich jüngere Quelle des hessischen Chronisten Wiegand Gerstenberg (1493) schmückt die Geschichte zu einem nicht nachweisbaren Ausmaß aus, das sich durch zeitgenössische Quellen nicht belegen lässt.
St. Goar mit Schloss Rheinfels
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Die Burg Rheinfels ist die Ruine einer Spornburg auf einem Bergrücken zwischen dem linken Ufer des Rheins und dem Gründelbachtal oberhalb von St. Goar gelegen. Nach ihrem Ausbau zur Festung war sie die größte Wehranlage im Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen und wurde nur noch von der Festung Ehrenbreitstein übertroffen, die im Mittelrheintal oberhalb des rechtsrheinischen, gleichnamigen Koblenzer Stadtteils liegt. Seit 2002 ist die Burg Rheinfels Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Burg Maus über dem Rheintal
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Der Bau der Burg wurde im Jahre 1356 durch begonnen Erzbischof und Kurfürst von Trier Bohemond II und wurde fortgesetzt , für die nächsten 30 Jahre durch sukzessive Kurfürsten von Trier. Der Bau der Burg Maus war zu erzwingen Trier erworben Rhein Mautrechte ist vor kurzem und Trier die Grenzen gegen die Grafen von zu sichern Katzeneln (die Burg Katz und Burg Rheinfels gebaut hatte). In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehörte Burg Maus zu den Residenzen des Kurfürsten von Trier.
Fassade von Schloss Heidelberg
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Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz.
Ruinenfassade Schloss Heidelberg
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Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance.
Burgturm am Hauteingang
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Der Weg in den ehemaligen Vorhof des Schlosses führt über eine steinerne Brücke über einen zum Teil zugeschütteten Graben. Das Haupttor wurde im Jahr 1528 erbaut, das Wachthaus wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und 1718 durch das heutige rundbogige Eingangstor ersetzt. Die Pforte links vom Haupteingang war durch eine Zugplanke verschlossen, die für einzelne Fußgänger herabgelassen werden konnte.
Sichtbare Sinnlosigkeit eines Krieges
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Heidelberger Kulisse mit dem Schloss, und im Vorde…
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Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HAdW) ist eine Vereinigung von Gelehrten, die vor einer Berufung – laut Satzung – jeweils durch „hervorragende wissenschaftliche Leistungen“ in ihrem Fach ausgewiesen sein müssen. Sie betreibt als außeruniversitäre Einrichtung, aber in Zusammenarbeit mit der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und den anderen Universitäten des Landes Baden-Württemberg, vor allem Projekte im Bereich der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung.
Eingang zum Schloss Koblenz auf der Stadtseite
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Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der es Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ
Blumenpracht im Schloss Koblenz
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Wachturm beim Schloss Gondorf
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Die Oberburg Kobern-Gondorf
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Die Oberburg (im Gegensatz zum als Niederburg bezeichneten Schloss Liebieg), auch Schloss von der Leyen, Schloss zur Leyen, Schloss Leyen und Schloss Gondorf genannt, liegt im Ortsteil Gondorf der Gemeinde Kobern-Gondorf an der Mosel. Es ist der Stammsitz der Herren und späteren Fürsten von der Leyen.
Obere Terassenbatterie der Festung Ehrenbreitstein
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Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung in Koblenz
BUGA Koblenz 2011 Kunst in der Festung Ehrenbreits…
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