
Spreewald
05 Aug 2022
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Eisenhüttenmuseum Peitz
Das historische Eisenhüttenwerk Peitz liegt unmittelbar an den Peitzer Teichen und zählt zu den bedeutenden technischen Denkmalarealen Brandenburgs.
Es wurde um 1550 gegründet und steht im Zusammenhang mit der Errichtung der Festungsanlage und der Teiche einschließlich des Hammergrabens.
Das wertvollste Gebäude ist die von 1810 original erhaltene Hochofen- und Gießereihalle, die dem Besucher heute als technisches Museum offensteht. Der einheimische Raseneisenstein wurde hier zu Schmiedeeisen sowie zu Gusserzeugnissen für Haushalt, Gewerbe und Militär verarbeitet.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Verhüttungsbetrieb in Peitz eingestellt.
Eisenhüttenmuseum Peitz
Das historische Eisenhüttenwerk Peitz liegt unmittelbar an den Peitzer Teichen und zählt zu den bedeutenden technischen Denkmalarealen Brandenburgs.
Es wurde um 1550 gegründet und steht im Zusammenhang mit der Errichtung der Festungsanlage und der Teiche einschließlich des Hammergrabens. Das wertvollste Gebäude ist die von 1810 original erhaltene Hochofen- und Gießereihalle, die dem Besucher heute als technisches Museum offensteht. Der einheimische Raseneisenstein wurde hier zu Schmiedeeisen sowie zu Gusserzeugnissen für Haushalt, Gewerbe und Militär verarbeitet.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Verhüttungsbetrieb in Peitz eingestellt.
28 Jul 2022
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Kahnfahrt
Charakteristisch für den Unterspreewald sind großflächige naturnahe Laubmischwälder.
Insgesamt durchziehen ca. 1575 km Fließgewässer das Biosphärenreservat. Davon sind etwa zwei Drittel von Menschenhand geschaffen und werden Kanäle genannt, während natürliche Gewässer als Fließe bezeichnet werden.
27 Jul 2022
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Braunkohlekraftwerk Jänschwalde
Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde ist inklusive der Blöcke in der Sicherheitsbereitschaft das drittgrößte Kraftwerk Deutschlands
In Jänschwalde wird Braunkohle aus dem benachbarten Tagebau Jänschwalde, aber auch aus Welzow-Süd und Reichwalde verstromt. Neben Strom liefert Jänschwalde Wärme für den Standort sowie für Cottbus und Peitz.
Im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke wurde der Kraftwerksblock F zum 1. Oktober 2018 vom Netz genommen. Am 1. Oktober 2019 folgte Block E. Beide Blöcke werden jeweils für vier Jahre nur noch für Versorgungsengpässe vorgehalten. Danach erfolgt die endgültige Stilllegung. Ende 2028 soll das Kraftwerk Jänschwalde dann vollständig stillgelegt werden.
28 Jul 2022
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Fließe
Die vielen natürlichen Fließe und künstlich angelegten Kanäle haben eine Gesamtlänge von über 970 Kilometern.
30 Jul 2022
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Slawenburg Raddusch
An der Wende vom 7. zum 8. Jahrhundert ließen sich Slawen, aus dem heutigen Polen kommend, am südlichen und westlichen Spreewaldrand nieder. Dieses Gebiet wurde zum Stammesgebiet der Lusizi und bildete das Kernland der späteren Niederlausitz. Die vielen slawischen Burganlagen, die im 9. und 10. Jahrhundert entstanden, sind ein Zeugnis dieser Ansiedlung. Die in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts errichtete Slawenburg Raddusch diente den Bewohnern der umliegenden Dörfer als Fluchtort bei kriegerischen Auseinandersetzungen. Die ringwallförmige Burganlage wurde aus Holz, Erde, Sand und Lehm errichtet.
Die heutige Slawenburg Raddusch ist ein Nachbau der historischen Wehranlage auf der Grundlage der archäologischen Untersuchungen vor dem Braunkohlentagebau.
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