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Heute Kontrastprogramm zu niedlichen Gänseküken. Besuch des Regierungsbunkers im Ahrtal. Immer wieder interessant wie bedrückend. 200m wurden zu einer Dokumentationsstätte ausgebaut. Zu sehen ist hier der Blick in das 17km lange rückgebaute Tunnelsystem. Das Licht, was am Ende zu sehen ist, ist nicht etwa ein Ausgang, sondern die Taschenlampe eines Mitarbeiters, der eine Privatführung in den sonst nicht zugänglichen Teil durchführt. Die Akustik war beeindruckend.
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Der Herr, der uns alles gezeigt hat berichtete, daß es solche Bunker auch bei Euch gegeben hat. Einmal im Jahr wurde da der "Ernstfall" geübt. Interessanterweise war es wohl so, daß solche Übungen bei uns und auch auf der westlichen Seite der Mauer gleichzeitig abgehalten wurden.
Es ging wohl noch nicht mal unbedingt um einen Angriff mit Kernwaffen, sondern wahrscheinlich um Chemiewaffen. Auch hier war es so, daß man versuchte 14 Tage im Bunker auszuhalten.
Der Herr war auch der Meinung: Warum bei so einem Kernangriff sich in so einen Bunker setzen? Lieber mit einem guten Glas Wein und frischer Luft das Ganze in der ersten Reihe genießen. Ein Danach gibt es ohnehin nicht mehr.
Ja, bedrückend das Ganze ...
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