
Stadtbefestigung (Mauern, Tore, Wallanlagen)
Happy Wall Wednesday!
Altentreptow, Neubrandenburger Tor (Stadtseite)
|
|
|
|
Das Brandenburger Tor, auch Neubrandenburger Tor, in Altentreptow ist ein gotisches Stadttor und eines von ursprünglich drei Toren der Stadtmauer, welche die Stadt umgab.
Um 1450 entstand die Stadtmauer von Altentreptow mit seinen drei Stadttoren...
Das Brandenburger Tor, auch Neubrandenburger Tor genannt, besteht aus Backsteinen. Ein Staffelgiebel prägt die Vorderseite. Feldseitig (also außen) stützen Fallgatterpfeiler den fünfstöckigen Turm bis zum dritten Geschoss. Es diente durch seine Höhe und die Grenzlage der Stadt zu Mecklenburg auch als Wachturm. Das Tor mit seiner spitzbogigen Durchfahrt und dem Turm ist ein fünfstöckiger Backsteinbau mit Satteldach. Der typische Backsteinbau erhielt an den oberen Stockwerken an allen Seiten einen Blendenschmuck.
Das Stadttor diente später als kleines Gefängnis. 1895 wurde das Gefängniswesen modernisiert und direkt neben dem Tor entstand ein Anbau, der bis 1929 Gerichtsgefängnis war. In dem Anbau kamen nun Wohnungen. Um 1984 wurde eine stabilisierende Geschossdecke eingebaut. Das Gebäude diente nun für kulturelle Zwecke.
(Wikipedia)
Altentreptow, Neubrandenburger Tor (Feldseite)
|
|
|
|
Das Brandenburger Tor, auch Neubrandenburger Tor, in Altentreptow ist ein gotisches Stadttor und eines von ursprünglich drei Toren der Stadtmauer, welche die Stadt umgab.
Um 1450 entstand die Stadtmauer von Altentreptow mit seinen drei Stadttoren...
Das Brandenburger Tor, auch Neubrandenburger Tor genannt, besteht aus Backsteinen. Ein Staffelgiebel prägt die Vorderseite. Feldseitig (also außen) stützen Fallgatterpfeiler den fünfstöckigen Turm bis zum dritten Geschoss. Es diente durch seine Höhe und die Grenzlage der Stadt zu Mecklenburg auch als Wachturm. Das Tor mit seiner spitzbogigen Durchfahrt und dem Turm ist ein fünfstöckiger Backsteinbau mit Satteldach. Der typische Backsteinbau erhielt an den oberen Stockwerken an allen Seiten einen Blendenschmuck.
Das Stadttor diente später als kleines Gefängnis. 1895 wurde das Gefängniswesen modernisiert und direkt neben dem Tor entstand ein Anbau, der bis 1929 Gerichtsgefängnis war. In dem Anbau kamen nun Wohnungen. Um 1984 wurde eine stabilisierende Geschossdecke eingebaut. Das Gebäude diente nun für kulturelle Zwecke.
(Wikipedia)
Altentreptow, Demminer Tor (Stadtseite)
|
|
|
|
Dieses ältere spätgotische Tor mit seiner spitzbogigen Durchfahrt entstand im Nordosten auf der Straße nach Demmin. Es war ursprünglich wie das Brandenburger Tor ein Torturm. Der höhere Turm wurde jedoch abgerissen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde bei einer Sanierung das Aussehen erheblich verändert und es entstanden aus Backsteinen die beiden turmartigen Aufsätze und die obere Brüstung über der Tordurchfahrt.
1927 stürzte ein Teil der Balustrade ab und 1928 musste das Tor wieder instand gesetzt werden. 1928 erfolgte eine weitere Sanierung.
(Wikipedia)
Rostock, Kröpeliner Tor
|
|
|
|
Vom Kröpeliner Tor bis zum Neuen Markt verläuft Rostocks Haupteinkaufsstraße, die Kröpeliner Straße
Neubrandenburg, Zingel vor dem Friedländer Tor
Neubrandenburg, Zingel vor dem Friedländer Tor
Neubrandenburg, Zwinger des Friedländer Tors
|
|
|
|
Gescanntes und digital bearbeitetes Papierbild.
Blick durch das äußere zum inneren Tor.
Barth, Dammtor (Stadtseite)
|
|
|
Das Dammtor war Bestandteil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt Barth in Mecklenburg-Vorpommern und sicherte den Zugang zur Stadt nach Westen ab. Der jetzige Bau wurde vermutlich um 1425 errichtet und später mehrfach verändert. Der fünfgeschossige Backsteinbau mit einer spitzbogigen Durchfahrt ist 35 Meter hoch und hat eine vier Meter breite Durchfahrt, die ehemals ein Außen- und ein Innentor hatte. Ein Stadttor an dieser Stelle wurde schon im Jahr 1357 urkundlich erwähnt. Im Jahr 2007 wurde das Tor umfassend saniert. Das Tor ist das letzte von ursprünglich vier Stadttoren (Abriss der anderen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts).
(Wikipedia)
Barth, Dammtor (Feldseite) und Marienkirche
|
|
|
|
Ein bedeutendes Bauwerk in Barth ist die im 13. Jahrhundert erbaute backsteingotische Sankt-Marien-Kirche. Der Bau der frühgotischen Hallenkirche begann mit dem rechteckigen Chor. Nach dem Langhaus wurde der Turm zuletzt angefügt. Das Innere wurde mehrfach verändert, das letzte Mal 1856 von Friedrich August Stüler im Stil der Neogotik.
(Wikipedia)
Barth, Dammtor (Feldseite)
|
|
|
|
Das Dammtor war Bestandteil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt Barth in Mecklenburg-Vorpommern und sicherte den Zugang zur Stadt nach Westen ab. Der jetzige Bau wurde vermutlich um 1425 errichtet und später mehrfach verändert. Der fünfgeschossige Backsteinbau mit einer spitzbogigen Durchfahrt ist 35 Meter hoch und hat eine vier Meter breite Durchfahrt, die ehemals ein Außen- und ein Innentor hatte. Ein Stadttor an dieser Stelle wurde schon im Jahr 1357 urkundlich erwähnt. Im Jahr 2007 wurde das Tor umfassend saniert. Das Tor ist das letzte von ursprünglich vier Stadttoren (Abriss der anderen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts).
(Wikipedia)
Barth, Sternwarte in einem alten Stadtmauerturm
Der Fangenturm am Greifswalder Hafen
|
|
|
|
Der Turm wird heute von der Hafenmeisterei des Museumshafens genutzt.
Weitere Informationen über den Turm in den PiPs.
Nachhaltige Baukunst
|
|
|
|
Der Alte Wasserturm in der Hansestadt Wismar war ursprünglich ein Wehrturm der mittelalterlichen Befestigungsanlagen der Stadt.
Er ist heute neben dem historischen Wassertor am Hafen Wismars und kleinen Rudimenten der ehemaligen Stadtmauer das letzte steinerne Zeugnis einer städtischen Wehranlage. (Wikipedia)
Perleberg, ein bißchen Stadtmauer und ein bißchen…
|
|
|
|
Die Perleberger Stadtmauer wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet. Sie hatte 30 Wiekhäuser und Kampftürme sowie drei Stadttore mit Zwinger und Vortoren. Nach 1500 verfiel sie allmählich. Um 1750 wurden die Wälle eingeebnet und 1829 die Stadttore abgerissen.
Trier, Porta Nigra
|
|
|
|
Happy Bench Monday!
Der Domhof
|
|
|
|
Vom ehemaligen Schweriner Domherrenhof sind zwei Fachwerkgebäude aus dem 17. Jahrhundert erhalten, die heute vom Landesamt für Denkmalpflege genutzt werden. Zur Burgstraße hin (im Vordergrund) wird der Domhof durch den einzig erhaltenen Teil der Schweriner Stadtmauer begrenzt. Der rote Turm gehört nicht zur Stadtmauer, sondern ist ein Treppenturm des sogenannten Renaissanceflügels vom Domhof.
Im PiP: Die andere Seite
Jump to top
RSS feed- Latest items - Subscribe to the latest items added to this album
- ipernity © 2007-2025
- Help & Contact
|
Club news
|
About ipernity
|
History |
ipernity Club & Prices |
Guide of good conduct
Donate | Group guidelines | Privacy policy | Terms of use | Statutes | In memoria -
Facebook
Twitter