
Sternberg in Mecklenburg
Folder: Mecklenburg-Vorpommern
Sternberg, Rathaus
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Das Rathaus war ursprünglich ein zweigeschossiger Fachwerkbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, welcher 1850 die Marktfront mit seiner tudorgotischen Putzarchitektur erhielt und um 1994 grundsaniert wurde. (Wikipedia)
Sternberg, Mühlenstraße
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Die Mühlenstraße führt vom Marktplatz an der Stadtkirche und am Museum vorbei durch das Mühlentor bis zu einer ehemaligen Wassermühle. Im Hintergrund ist der Sternberger See zu sehen.
Sternberg, vor dem Mühlentor ... HFF !
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Das Fachwerkhaus am linken Bildrand ist eine ehemalige Wassermühle. Zum Aufnahmezeitpunkt befand sich darin eine Gaststätte. Hinter der Stadtmauer ist die Stadtkirche zu sehen.
Sternberg, Mühlentor (Feldseite)
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Sternberg, Mühlentor (Stadtseite)
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Die Reformation in Mecklenburg
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Das monumentale Wandgemälde in der Turmhalle der Sternberger Stadtkirche zeigt den historischen Landtag von Mecklenburg an der Sagsdorfer Brücke, auf dem am 20. Juni 1549 die Reformation für Mecklenburg beschlossen wurde.
Das Bild schuf der in Mecklenburg geborene Historienmaler Fritz Greve im Jahr 1896.
Sternberg
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Der Wietingsbach trieb im Stadtgebiet einmal drei Wassermühlen an. Die Feldsteinmauer ist vermutlich wie der Wall auf der linken Seite ein Rest der ehemaligen Stadtbefestigung.
Sternberg
Sternberg, Torhaus
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Das Torhaus wurde 1842 - 1844 erbaut. Es ist Nachfolger der ehemaligen Torwächterbuden aus dem 13. Jahrhundert.
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
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Die Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus wurde 1309 bis 1322 im mecklenburgischen Sternberg errichtet. Sie ist seitdem die Hauptkirche Sternbergs, einer Kleinstadt zwischen Schwerin und Güstrow im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist die Kirche der Kirchengemeinde Sternberg, die zur Kirchenregion Sternberg in der Propstei Wismar im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland gehört.
Eine frühgotische Vorgängerkirche wurde im Jahr 1232 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Stadtkirche verdankt ihre Größe - die für eine kleine Stadt wie Sternberg beachtlich ist - dem mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. Dieser begann nach einem Stadtbrand 1309 mit den systematischen Aufbau der Stadt und mit dem Bau der repräsentativen Kirche. Er wählte dann im Jahr 1310 Sternberg zu seiner Hauptresidenz.
Das Backsteingebäude hat die Bauform einer fünfjochigen Hallenkirche. Durch einen großen Umbau 1895/1896 besitzt das Gebäude heute auch neogotische Elemente.
(Wikipedia)
An der Nordseite ist einer von drei Treppentürmen von außen zu erkennen. Auf einer weiter innen gelegenen steinernen Wendeltreppe gelangt man bis zum Glockenstuhl. Danach geht es über steile Holztreppen weiter bis zu Aussichtsplattform.
www.youtube.com/watch?v=8ORfbZqbRC8
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
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"... Des Weiteren befindet sich hier eine 1895 geschaffene neugotische Fünte des Hofbildhauers Rusch aus Wismar. ... Diese Gegenstände befinden sich derzeit in der Hauptkirche..." (Wikipedia)
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
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Ein Blick nach unten ...
".... Ebenfalls hier zu sehen ist der Armenkasten. In diesem wurden die Spendengelder für die ärmeren Kinder Sternbergs gesammelt, um ihnen einen Schulbesuch zu ermöglichen. ..." (Wikipedia)
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
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Blick zum Altar
Die Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus wurde 1309 bis 1322 im mecklenburgischen Sternberg errichtet. Sie ist seitdem die Hauptkirche Sternbergs, einer Kleinstadt zwischen Schwerin und Güstrow im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.
Eine frühgotische Vorgängerkirche wurde im Jahr 1232 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Stadtkirche verdankt ihre Größe - die für eine kleine Stadt wie Sternberg beachtlich ist - dem mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. Dieser begann nach einem Stadtbrand 1309 mit den systematischen Aufbau der Stadt und mit dem Bau der repräsentativen Kirche. Er wählte dann im Jahr 1310 Sternberg zu seiner Hauptresidenz.
Das Backsteingebäude hat die Bauform einer fünfjochigen Hallenkirche. Durch einen großen Umbau 1895/1896 besitzt das Gebäude heute auch neogotische Elemente.
(Wikipedia)
www.youtube.com/watch?v=8ORfbZqbRC8
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
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