Handwerk in Mumbai  -  5 x PiP

Indien


Handwerk in Mumbai - 5 x PiP

04 Nov 2005 9 8 363
Hier der Schuster

Der Gemüsehändler

11 Nov 2005 53
Der Gemüsehändler

Der Metzger

11 Nov 2005 137
Der Metzger

Der Schneider

11 Nov 2005 1 130
Handwerker in Thiruvananthapuram

Der Gemüseverkäufer

11 Nov 2005 128
In der Markthalle in Mumbai

Der Fladenbäcker

19 Nov 2005 1 140
Handwerker in Indien

Waschküche

31 Oct 2005 6 6 593
Mumbai - bis 1996 offiziell Bombay, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Sie liegt auf der Insel Salsette vor der Westküste Maharashtras. Das Stadtzentrum befindet sich auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste in das Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. Sie ist Verkehrsknoten und Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Museen und Galerien. Mumbai ist mit 12,5 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt (das heißt ohne Vorortgürtel) die größte Stadt in Indien und eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Mit 18,4 Millionen Einwohnern in der „Mumbai Metropolitan Region“ (MMR), die auch die nördlichen Gebiete mit der Stadt Thane einschließt, gehört Mumbai auch zu den größten Metropolregionen der Welt (Zahlen jeweils Volkszählung 2011). Ein Beispiel für die soziale Situation ist das in einen riesigen Stein gehauene Waschviertel „Open Laundry“ („Dhobi Ghat“) in Mahalakshmi. Dort waschen etwa 10.000 Menschen die Wäsche aus den Restaurants, Hotels, Krankenhäusern und Privathaushalten der Stadt. In hunderten von Betonbecken nebeneinander steht je ein Mann in Seifenlauge und schlägt Wäschestücke auf einen Stein. Die Frauen bügeln die Wäsche mit Bügeleisen, die mit glühender Kohle betrieben werden. In der nahegelegenen Siedlung wohnen die Arbeiter. In einer Hütte leben etwa 15 bis 20 Personen. Gearbeitet wird täglich 14 Stunden und sieben Tage in der Woche für 150 Rupien (2,40 Euro) pro Tag. Wegen fehlender Gummihandschuhe sind Krankheiten und Verletzungen an Händen und Füßen, hervorgerufen durch die verwendeten Chemikalien, an der Tagesordnung. Eine staatliche Krankenversicherung gibt es in Indien nicht und auch die Rente obliegt der Selbstvorsorge, die sich keiner der dort Arbeitenden leisten kann. Mumbai (/mʊmˈbaɪ/; also known as Bombay, the official name until 1995) is the capital city of the Indian state of Maharashtra. It is the most populous city in India and the ninth most populous agglomeration in the world, with an estimated city population of 18.4 million. Along with the neighbouring regions of the Mumbai Metropolitan Region, it is one of the most populous urban regions in the world and the seсond most populous metropolitan area in India, with a population of 20.7 million as of 2011. Mumbai lies on the west coast of India and has a deep natural harbour. In 2009, Mumbai was named an alpha world city. It is also the wealthiest city in India, and has the highest GDP of any city in South, West, or Central Asia.[16] Mumbai has the highest number of billionaires and millionaires among all cities in India. Quelle: Wikipedia

Chamundi-Hill, Mysore

02 Nov 2005 13 8 312
Der Chamundeshwari-Tempel ist ein hinduistischer Tempel in Mysore. Der Tempel befindet sich auf den Chamundi-Hügeln, drei Kilometer südöstlich vom Stadtzentrum. Der Tempel ist nach Chamunda benannt. Das Bauwerk wurde im 12. Jahrhundert errichtet, wahrscheinlich von den Herrschern des Hoysala-Reiches. Der Turm des Gebäudes wurde im 17. Jahrhundert von den Herrschern des Vijayanagar-Reiches errichtet. 1659 wurde eine Treppe zur Hügelkuppe der Chamundi-Hügel gebaut. Mehrere Darstellungen von Nandi befinden sich am Tempel. Nicht weit entfernt vom Tempel befindet sich ein größerer Nandi aus Granit. Q:Wikipedia

Hausboot in den Backwaters von Kerala

09 Nov 2005 7 7 897
Ein Kettuvallam ist typischerweise rund 30 Meter lang und in der Mitte etwa 4 Meter breit. Es ist hauptsächlich aus dem Holz des Aanjilis (Artocarpus hirsutus) gefertigt, einem Baum aus der Familie der Jackfrucht-Gewächse. Daneben findet auch Bambus Verwendung. Die Spanten und Planken sind mittels Kokos- oder sonstigen Palmfaserstricken verbunden. Charakteristisch für ein Kettuvallam ist der Umstand, dass für den gesamten Bootsbau kein einziger Nagel verwendet wird. Die Backwaters sind ein verzweigtes Wasserstraßennetz im Hinterland der Malabarküste im südindischen Bundesstaat Kerala. Sie erstrecken sich von Kochi im Norden bis Kollam im Süden auf einer Fläche von insgesamt 1900 km². Die Backwaters umfassen 29 größere Seen und Lagunen, 44 Flüsse sowie insgesamt rund 1500 Kilometer lange Kanäle und natürliche Wasserstraßen. Der größte See ist der 83 Kilometer lange, zum Arabischen Meer hin geöffnete Vembanadsee. Weitere große Gewässer sind der Ashtamudi- und der Kayamkulamsee. 41 der 44 Flüsse, die die Backwaters durchziehen, fließen in westlicher Richtung zum Arabischen Meer, drei fließen nach Osten. Q:Wikipedia

Golden Waters Peryar, eine Hotelanlage in Südindie…

08 Nov 2005 13 3 204
golden-waters.kerala-hotels-resorts.com/de www.kumarakom.com/Golden_Waters_Kumarakom/index.html

Bereit zum Auftritt

11 Nov 2005 11 4 191
Nach dem großen Tsunami 2004 hat unsere Stadt einem kleinen Ort in Südindien durch Spenden geholfen, ihr Dorf wieder aufzubauen und den Fischern Geldmittel zur Verfügung gestellt, um Boote zu kaufen, damit das Leben in Gang kommt. 2005 sind wir mit einer Gruppe von 20 Personen nach Kerala gefahren, um uns dort zu informieren, was alles seitdem passiert ist. Im Midalam, die Stadt, die unsere Hilfe bekam, wurden wir herumgeführt, sahen die Boote und Hütten, die mit unseren Spenden ermöglicht wurden und dann hatte das Dorf eine kleine Feier organisiert, bei der die Schulkinder, die extra frei hatten, uns ihre Vorführungen zeigen konnten. Der Kontakt zu diesem Dorf wurde durch unseren kath. Gemeindepriester geknüpft, ein indischer Ordensbruder, der seit 2003 unser Pfarrer ist. www.op-online.de/region/neu-isenburg/pfarrer-francis-parakkal-neu-isenburg-feiert-sein-silbernes-priesterjubilaeum-3549943.html

Die Bank in Mumbai

31 Oct 2005 14 9 182
The Hanging Gardens, in Mumbai, also known as Pherozeshah Mehta Gardens, are terraced gardens perched at the top of Malabar Hill, on its western side, just opposite the Kamala Nehru Park. They provide sunset views over the Arabian Sea and feature numerous hedges carved into the shapes of animals. The park was designed and laid out in 1881 by Ulhas Ghapokar over Bombay's main reservoir, some say to cover the water from the potentially contaminating activity of the nearby Towers of Silence. When seen from the air, the walkway inside the park (Hanging Gardens Path), spell out the letters PMG (Pherozeshah Mehta Gardens) in cursive. @: Wikipedia Über die "Tower of Silence" findet man hier etwas: en.wikipedia.org/wiki/Tower_of_Silence

Kap Komorin, near Nagercoil, Tamil Nadu, India

11 Nov 2005 1 1 762
Das Kap Komorin (engl.: Cape Comorin) ist der südlichste Punkt des indischen Subkontinents. Die auf 8° 4' nördlicher Breite und 77° 35' östlicher Länge gelegene, felsige Landspitze im Bundesstaat Tamil Nadu ist ein Ausläufer der Westghats. Zwei Ausläufer des Indischen Ozeans, das Arabische Meer und der Golf von Bengalen, treffen dort zusammen. Am Kap Komorin befindet sich die 20.000-Einwohner-Stadt Kanyakumari, die wegen ihrer Lage an der Südspitze Indiens ein bedeutendes Pilgerziel ist. Der Name Komorin ist eine Verballhornung des tamilischen Namens Kanniyakumari, welcher „[Ort der] jungfräulichen Prinzessin“ bedeutet und auf die dort verehrte Göttin verweist. Obgleich das Kap Komorin das Südende des indischen Subkontinents markiert, ist er nicht der südlichste Punkt des indischen Staatsgebiets: Die Inselgruppe der Nikobaren liegt noch weiter südlich. Nach dem Tsunami 2004 war die Insel bis über die Füße der Statue von Wasser bedeckt. Kanyakumari, formerly known as Cape Comorin, is a town in Kanyakumari District in the state of Tamil Nadu in India. It lies at the southernmost tip of the Indian subcontinent (the southern extremity of India as a whole being Indira Point on Great Nicobar Island). Cape Comorin is the southern tip of the Cardamom Hills, an extension of the Western Ghats range along the west coast of India. The nearest major city is Nagercoil, the administrative headquarters of Kanyakumari District, 22 km (14 mi) away. Kanyakumari was one of the important towns of the ancient Tamilakam (Sangam period) and is a popular tourist destination. After the tsunami in 2004, the island was covered by water. up over the feet of the statue (Quelle: Wikipedia)

Schmetterling, perfekt auf die Blüte abgestimmt

Leoparden Netzflügler (Cethosia Cyane)

01 Jul 2018 7 3 409
Unser Besuch im Garten der Schmetterlinge im Schloßpark Sayn: Der Leoparden-Netzflügler ist in den Philippinen beheimatet. Erste Nachweise im südlichen Teil der malaiischen Halbinsel, in Singapur, gab es erst seit 2005. Zu seinem Verbreitungsgebiet zählen auch Südchina (südlicher Yunnan), Thailand und Indien. Q:Wikipedia

Gerüstbau in Indien

31 Oct 2005 10 6 264
Ein Haus in Mumbai ist eingerüstet. Der dort wachsende Bambus ist der Rohstoff, aus dem das Gerüst gefertigt wird. Im PiP sieht man, es ist kein kleines Haus.

Der Zaun in Kerala

11 Nov 2005 20 15 193
Bootsbauer in Kerala Wir waren dort kurz nach dem schweren Tsunami im Jahr 2005. Überall waren noch Aufräumarbeiten und in einem kleinen Dorf wurde uns gezeigt, wie dort die kaputten Boote ersetzt werden. Die Menschen dort hatten Glück, Kerala ist der "Garten Indiens", es gibt nichts, was dort nicht wächst. Im Norden große Tee- und Kaffeeplantagen und weiter im Süden überall Obst und Gemüse. Der Tsunami hatte schwere Schäden angerichtet, aber die Menschen hatten wenigstens zu essen. Es war eine beeindruckende Reise. Unser "Reiseführer" war unser Gemeindepriester, der aus einem kleinen Ort in Kerala stammt. Wir waren auch bei seiner Familie und haben einiges zu sehen bekommen, was man mit einer gebuchte Reise nie zu sehen bekäme.

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