
Heilbronn
Heilbronn ist eine Großstadt im Norden Baden-Württembergs und mit 123.771 Einwohnern die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes. Die Stadt liegt am Neckar, etwa 50 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Stuttgart, ist ein eigener Stadtkreis und darüber hinaus Sitz des Landkreises Heilbronn, der sie vollständig umgibt.
Erstmals 741 erwähnt, erlangte Heilbronn 1371 den Status der Reichsstadt und entwi… (read more)
Erstmals 741 erwähnt, erlangte Heilbronn 1371 den Status der Reichsstadt und entwi… (read more)
Heilbronn - Hafenmarktturm
Der Hafenmarktturm in der Sülmer Straße geht zurück auf den Turm einer vermutlich 1290 erbauten Marienkirche des seit 1272 in Heilbronn nachgewiesenen Franziskanerklosters am Hafenmarkt. Der Konvent wurde 1544 aufgehoben, worauf man das Klostergebäude zur Schule (heute Theodor-Heuss-Gymnasium) umwidmete und die Klosterkirche zur evangelischen Kirche. Diese zerstörten 1688 im Pfälzischen Erbfolgekrieg die Franzosen. Den Turm erbaute bis 1727 Baurat Johann Philipp Meyer von neuem, für den Wiederaufbau der gesamten Kirche konnten nicht die nötigen Mittel beschafft werden. Um 1800 diente der Hafenmarktturm dann als Schrotkugelfabrik. In seinem Sockelbereich richtete man 1926 bis 1936 das Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkriegs ein. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf der Turmspitze ein Vogel Phönix (Entwurf von Heinrich Röhm 1951) angebracht, im Sockelbereich mit dem Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkriegs schuf man 1963 einen Durchgang. Im Sommer 2011 werden der Turmhelm saniert und das Glockenspiel wieder instand gesetzt.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_Heilbronner_Bauwerke#Hafenmarktturm )
versteckt
Hafenmarktturm in Heilbronn
Sonnengenuß
Sonntag, Heilbronn, Neckar, Vorfrühling, Sonne, Entspannung.
Magenta lights
Lichtinstallation unter der Adolf-Cluss-Brücke in Heilbronn.
Heilbronn - Bollwerksturm
Von der einst mächtigen Stadtmauer zeugen heute noch zwei Türme: Der Götzenturm, 1392 erbaut, war der südwestliche Eckpfeiler; der Bollwerksturm befestigte die Nordwestecke. 1519 saß Götz von Berlichingen, württembergischer Amtmann in Möckmühl, eine Nacht lang als Gefangener des Schwäbischen Bundes im Bollwerksturm. Den Namen „Bollwerksturm“ erhielt Heilbronns eigentlicher „Götzenturm“, als die Schweden und die Franzosen im Dreißigjährigen Krieg den unmittelbaren Bereich um den Turm zu einem starken Bollwerk ausbauten.
Platz am Bollwerksturm
Heilbronn
Öffentlicher Bücherschrank (BOKX)
Heilbronn
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