New Bedford: Ein amerikanischer Zahnarzt soll bei Wurzelbehandlungen Büroklammern statt Instrumenten aus rostfreiem Edelstahl eingesetzt haben. Mit dieser Methode habe er Geld sparen wollen, teilten die Behörden mit.
Der ehemalige Arzt hat die Vorwürfe zugegeben und muss sich nun wegen Körperverletzung und der Einschüchterung von Zeugen vor Gericht verantworten.
Zudem soll er über ein Förderprogramm umgerechnet 100 00 € ergaunert haben.
Ein Urteil wird diese Woche erwartet.
Die Generalstaatsanwältin erklärte, Büroklammern können manchmal vorübergehend verwendet werden, aber der 53 Jahre alte Arzt habe sie als dauerhafte Lösung genutzt. Sie könnten Schmerzen und Entzündungen verursachen.
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Na gut, wer eine Krankenversicherung für Alle als eine kommunistische Erfindung verteufelt, der kann schon mal mit Büroklammern operieren.
Ob sich der alte Bismarck bei solchem Schwachsinn in seinem Grab umdreht?
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